Turnerschaft "Riemann von 1821"

e.V. Eutin

Neuigkeiten

Spielbericht wJB HSG Holsteinische Schweiz 1 gegen TSV Travemünde
20.11.2017
Halbzeit: 11:9, Endstand: 24:17 für die HSG

Schwere Verletzung von Svea Trostmann überschattet Sieg der HSG-Mädchen

Mit einem schwer erkämpften Auswärtssieg kamen die Mädchen der HSG aus Travemünde zurück.

In einem in der ersten Halbzeit hart umkämpften Spiel behielten die Mädchen aus Eutin schließlich zum Ende die Oberhand. Auch wenn mit schnellen Toren eine 3 zu 0 Führung herausgeworfen wurde, kamen die Mädchen aus Travemünde immer näher heran und es gab die erste Führung für Travemünde in der 15 Minute.

Eine Auszeit der Trainer der HSG brachte zwar eine Umstellung im Deckungsverband und auch im nächsten Angriff gleich den Ausgleich. Aber es war noch nicht das, was sonst souverän gespielt wurde. Es fehlte die Abstimmung in der Deckung und auch im Angriff wurden keine Abläufe gespielt. Aufgrund der besseren Wurfausbeute konnten die Mädchen mit 11 zu 9 in die Halbzeit gehen.

Mit einer deutlichen und insbesondere intensiven Halbzeitansprache gelang es dem Trainer bei den Mädchen den Schalter zu finden und sie wieder ins rechte Fahrwasser zu bringen. Tat man sich noch in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit schwer, so wurde mit zunehmender Spielzeit klar, warum man Tabellenführer war und ein solch überzeugendes Torkonto hatte. Mit einem Zwischenspurt von 6 zu 2 Toren bis zur 36 Minute wurden die Verhältnisse auf dem Spielfeld geklärt. Nun folgte ein weiterer Lauf mit 5 zu 0 Toren und man führte nun souverän mit 22 zu 13 Toren. In diesen Phasen besann man sich auf die Abläufe, die jedes Mal zum Torerfolg führten und auch die Bälle wurden konsequent im Tor versenkt. Travemünde hatte in der ersten Halbzeit ihr Pulver verschossen und scheiterten ein ums andere Mal entweder an Lea Broer im Tor oder in der nun konsequent zupackenden Abwehr.

In der Schlussphase in der die Mädchen aus Eutin endlich zu ihrem Spiel fanden passierte es. Svea Trostmann knickte derart stark mit dem Fuß um, dass an ein weiterspielen nicht mehr zu denken war. Eine spätere Diagnose stellte dann klar, dass sie mindestens 6 Wochen ausfallen wird.

Trainer Sven Petersen meinte nach dem Spiel, es ist das erwartete schwere Spiel geworden und meine Mädchen mussten nun erkennen, dass man in jedem Spiel Leistung abrufen muss, um das auch zu gewinnen. Schmerzlich ist die Verletzung von Svea Trostmann. Sie wird uns fehlen. Nun müssen andere in die Bresche springen. Es wird eine intensive Trainingswoche mit vielen Umstellungen werden.

Zum Team gehörten: Lea Broer, Finja Schumacher, Henrike König, Leonie Leder, Lea Merz, Serafine Pahl (4), Malin Maczey (2), Svea Trostmann (2), Paula Gelhardt (4), Rike Siemund, Jessica Hoffmann (6), Jane Peters (1), Ina Westermann (1), Melissa Cornils (4).

Spielbericht wJB HSG Holsteinische Schweiz 1 gegen SV Fehmarn
13.11.2017
Halbzeit: 14:3, Endstand: 28:11 für die HSG

Nach langer ferienbedingter Spielpause furios in die zweite Hälfte der Vorrunde gestartet.

Mit einem nie gefährdeten 28 zu 11 Heimsieg spielte die wJB 1 der HSG die Mädchen aus Fehmarn an die Wand. Wurde sich in der letzten Trainingswoche intensiv auf das Spiel vorbereitet, zeigte sich, mit einer taktischen Variante, dass das Spiel dominiert wurde. Es wurde Paula Hilger, die beste Werferin der Gästemannschaft mit einer Manndeckung aus dem Angriff herausgenommen. Sie ist der Kopf der Mannschaft aus Fehmarn und ohne sie lief nichts bei den Gästen zusammen. So konnten die Eutinerinnen zwar erst nach gut 10 Minuten ihren Turbo anwerfen und langsam aber sicher die Regie des Spiels übernehmen. So führte man bereits nach 17 Minuten mit 9 zu 1 Toren. Paula Gelhardt führte klug Regie und setzte ihre Nebenleute sehr gut in Szene. Sie selbst konnte noch nebenbei 7 Tore zum Erfolg beisteuern. Die einstudierten Abläufe kamen in dieser Phase nicht zum Tragen, denn durch die konsequente Deckung und das Abfangen von Bällen, konnten sich Tempogegenstöße erarbeitet und auch erfolgreich mit Toren abgeschlossen werden. So wechselte man beim Stand von 14 zu 3 die Seiten.

In der zweiten Hälfte zeigte sich das gleich Bild. Fehmarn spielte lange ihre Angriffe aus und die Eutiner fingen die Bälle ab und machten Tempo.Mitte der zweiten Halbzeit verflachte das Spiel zusehens. Mit dem Wissen des sicheren Sieges wurden so die eine und andere Chance liegen gelassen. Das tat aber der Siegesfreude nach dem Schlusspfiff keinen Abbruch. Man blieb alleiniger Tabellenführer und geht nun erwartungsfroh in das nächste Spiel in Travemünde.

Nach dem Spiel zeigte sich das Trainergespann Julia Niko und Sven Petersen erleichtert. Es war am Anfang nicht leicht ins Spiel zu kommen, aber die Mädchen haben es hervorragend gemacht und verdient gewonnen.

Und hier geht es zum Zeitungsbericht des Ostholsteiner Anzeigers

Zur Mannschaft gehörten
im Tor: Finja Schumacher, Lea Broer;
im Feld: Leonie Leder (2), Lea Merz, Henrike König (1), Malin Maczey (4), Svea Trostmann (4), Paula Gelhardt (7), Rike Siemund (1), Jessica Hoffmann (2), Melissa Cornils (3), Ina Westermann, Jana Hildebrandt und Serafine Pahl (4).

Spielbericht wJB HSG Holsteinische Schweiz 1 gegen SG Ostsee N/G
08.10.2017
Halbzeit: 16:5, Endstand: 32:11 für die HSG

Erstmals alleiniger Tabellenführer

Mit einem überzeugendem Sieg über die Mädchen aus Neustadt übernahmen die Mädchen der HSG die alleinige Tabellenführung mit 32 zu 11 Toren.

Nach kurzer Findungsphase konnten die Eutinerinnen mit Tempospiel gleich die Verhältnisse klären und sofort festlegen, wer der Herr im Haus ist. So ging man mit 7 zu 2 in Front. Jetzt zeigte sich Neustadt von seiner besten Seite und hatte mit Julia Krohn ihre beste Akteurin. Sie verstand es immer wieder mit Distanzwürfen die Deckung der Eutiner zu überwinden. Eine Umstellung im Deckungszentrum brachte zwar eine Besserung, aber noch keine endgültige Eindämmung des Radius der Neustädter Spielerin. So wechselte man die Seiten beim Stand von 16 zu 5 für die Eutiner Mädchen.

In der zweiten Halbzeit konnte nun mit neuem taktischem Konzept die Neustädter Deckung das ein und andere Mal ausgespielt werden. Die einstudierten Abläufe klappten, auch wenn noch eine Reihe von Chancen ausgelassen wurden. Auch darf man nicht verschweigen, dass der Torwart der Neustädterinnen neben Julia Krohn die beste Akteurin war und viele Würfe in dieser Phase entschärfen konnte. 

Melissa Cornils nutzt die Lücke in der Gästedeckung und erzielt ein Tor für die B-Jugend der HSG Holsteinische Schweiz. Foto: okpress

Mit zunehmender Spielzeit schwanden die Kräfte der Neustädterinnen, so dass das Tempospiel wieder voll zum Tragen kam und 5 Tempogegenstöße in Folge den Spielstand von 25 zu 8 brachten. Nun wollten die Spielerinnen mehr und wurden in der Deckung immer offener und die Neustädterinnen konnten dann noch Tore erzielen. In den letzten Minuten hatten dann Svea Trostmann und Lea Broer ihre Zeit und sie erzielten über Außen und Halb noch zusammen 6 Tore bis zum Endstand von 32 zu 11.

Nach dem Spiel war dann die Freude groß als alleiniger Tabellenführer in die Ferienpause zu gehen. Das nächste Spiel ist erst wieder am 11. November. Fotostrecke

Zur Mannschaft gehörten
im Tor: Finja Schumacher und Jana Hildebrandt;
im Feld: Leonie Leder (2), Lea Merz (1), Serafine Pahl (3), Mellissa Cornils (4), Malin Maczey (2), Svea Trostmann (5), Paula Gelhardt (2), Jane Peters (1), Rike Siemund (5), Ina Westermann, Lea Broer (5) und Jessica Hoffmann (2) n.e. Merit Mißling und Henrike König.

Spielbericht wJB HSG Holsteinische Schweiz 1 gegen ATSV Stockelsdorf 2
24.09.2017
Halbzeit: 11:6, Endstand: 25:10 für die HSG

Stockelsdorf überrannt!

Nach furiosem Start bis zur Führung von 7 zu1 gelang den Mädchen aus Eutin alles. Tempogegenstoß und Abläufe gingen wie im Training. Dazu kam eine gute Abwehrleistung. Dann wechselte Trainer Sven Petersen durch und plötzlich war ein Bruch im Spiel der Eutinerinnen. Stockelsdorf holt auf bis zum 5 zu 7 in der 15 Spielminute. Durch eine genommene Auszeit wurde wieder zurück gewechselt und die Startformation kam wieder auf das Spielfeld. Als sich die Lage wieder normalisierte, konnte in kleinen Schritten durchgewechselt werden und so klappte es dann auch weiter bis zur Halbzeitführung von 11 zu 6 für die Eutinerinnen.

In der zweiten Halbzeit wurde an die Leistung der ersten angeknüpft, wobei die Deckungsarbeit noch intensiviert wurde und es nur noch zu 4 Treffern durch die Stockelsdorferinnen kam. Auch zeigte sich in der zweiten Halbzeit, dass die Abstimmungen untereinander immer besser wurden und so jede Spielerin auf jeder Position eingesetzt werden konnte. Hinzu kam, dass intensiv an der Deckungsarbeit gefeilt werden konnte. Gleichwohl kam es bei Tempogegenstößen immer wieder zu Fangfehlern. Dies ärgerte das Trainergespann sehr und gab dann auch kurzzeitig Anlass zur Kritik. Es wurden zu viele Chancen ausgelassen und man brachte sich so um den Erfolg einer guten Deckungsarbeit.

Nach dem Schlusspfiff freuten sich neben den Spielerinnen auch die zahlreich mitgereisten Fans über den in dieser Höhe auch verdienten Sieg. Nach dem Spiel meinte Trainer Petersen, das Wechseln in der ersten Halbzeit war mein Fehler. Ich hätte nicht 5 Spielerinnen auf einmal wechseln sollen. Aber nach der Auszeit kam die Mannschaft ins Spiel zurück und dann haben es alle gut gemacht. Wir haben hier unsere Deckungsvarianten unter Echtbedingungen üben können.

Zur Mannschaft gehörten
im Tor: Lea Broer;
im Feld: Leonie Leder, Lea Merz (2), Serafine Pahl (3)  Svea Trostmann (6), Rike Siemund (4), Jessica Hoffmann (2), Jane Petes (1), Paula Gelhardt (5), Merit Mißling, Melissa Cornils (2), Henrike König, Ina Westermann.

Spielbericht wJB 1 HSG gegen wJB 2 HSG
18.09.2017
Halbzeit: 17:2, Endstand: 33:10

Svea Trostmann in Spiellaune

Es war das erwartete schwere Spiel zum Saisonauftakt.

Das erste Tor fiel durch Rike Siemund schon nach 30 Sekunden, aber dann wurde es zunächst eine zähe Angelegenheit. Standen die Mädchen der 1. Mannschaft nunmehr lange in der Deckung, denn die Mädchen der 2. Mannschaft waren gut durch Trainerin Kirsten Westermann eingestellt worden. Sie trugen ihre Angriffe sehr lange aus, so dass das Durchhaltevermögen in der Deckung einiges abverlangt wurde.

Zwar kamen die Mädchen der 1. Mannschaft immer wieder durch schnelle Tempogegenstöße zu Torerfolgen, dann war es aber wieder die Deckungsarbeit, die gefordert wurde. Auch waren lange eigene Angriffe gar nicht möglich, denn durch das schnelle Spiel wurden sofort Lücken erarbeitet, in die abwechselnd Svea Trostmann oder Rike Siemund stießen und so Tor um Tor erzielten. So konnte dann auch schon recht schnell durchgewechselt werden, so dass jede Spielerin ausreichend Spielzeit bekam. So wurden dann beim Stande von 17 zu 2 die Seiten gewechselt.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste angefangen hatte. Es wurde ein zähes Ringen um die Tore. Erst nach 5 Minuten in der zweiten Halbzeit erzielte wiederum Rike Siemund einen ihrer 7 Treffer. Dann war der Bann gebrochen und alle Spielerinnen der 1. Mannschaft spielten wieder die angesagten Abläufe und auch in eins gegen eins Situationen wussten sie zu überzeugen. Letztendlich waren die Mädchen der zweiten Mannschaft überfordert und hatten nichts mehr entgegen zu setzen.

Zur Mannschaft der ersten gehören Finja Schumacher und Jana Hildebrandt im Tor sowie die Torschützen: Svea Trostmann (9), Rike Siemund (7), Serafine Pahl (4), Malin Maczey, Merrit Mißling (je 3), Lea Merz, Leonie Leder, Jane Peters (je 2), Paula Gelhardt (1), Ina Westermann, Lea Broer. 

In der nächsten Woche geht es zum Auswärtsspiel nach Stockelsdorf.

Zu den Fotos

Stadtwerke-Cup gewonnen
04.09.2017

Die wJB 1 der HSG Holsteinischen Schweiz hat ihr eigenes Turnier mit 3 Siegen gewonnen.

Im ersten Spiel ging es gegen die eigene Zweite Mannschaft. Da es schon gemeinsame Trainingseinheiten gab, kannte man sich bereits sehr gut. So wurde es für die Erste Mannschaft erwartet schwer und sie mussten sich auch anstrengen. Es wurde viel durchgewechselt und das Trainergespann konnte viele Eindrücke gewinnen. Man gewann das Spiel letztendlich mit 13 zu 7 Toren.

Im zweiten Spiel ging es schon etwas mehr zur Sache. Gegner waren die Mädchen aus Stockelsdorf. In einem spannenden Spiel ging es anfänglich hin und her. Viele Fangfehler hüben wie drüben stellten sich ein und die Trainer rauften sich nicht nur einmal die Haare wegen der vergebenen Chancen. In der zweiten Hälfte bekamen die Mädchen aus Eutin die Gegner immer besser in den Griff und auch das Deckungsverhalten wurde zunehmend besser. So wurde nur noch ein Treffer ab der 13. Minute bei 25 Minuten Spielzeit zugelassen. Das Spiel wurde mit 12 zu 6 Toren gewonnen.

Eine Spielpause wurde genutzt, um sich mit dem Sponsor und den neuen Trikots zu einem Erinnerungsfoto zusammen zu stellen. Die Firma Wagner Sanitär Eutin in Person des Eigentümers, Herr Michael Wignanek, wurde besonders gedankt.

Beflügelt mit den neuen Trikots zu spielen, wurde im letzten Spiel gegen den Preetzer TSV den Mädchen alles abverlangt. Die vielen Zuschauer sahen ein Spiel das es in sich hatte. Die Führung wechselte ständig und es wurden schöne Spielzüge gezeigt. Nicht alle führten zum Torerfolg, denn auf beiden Seiten arbeiteten die Deckungen mit allen erlaubten Mitteln, um die Torwürfe oder Abläufe des Gegners zu unterbinden. Mit einem last minute Treffer von Jessica Hoffmann konnte der glückliche Sieg mit 13 zu 12 Toren errungen werden. Überglücklich fielen sich die Mädchen nach dem Spiel in die Arme.

Zum Kader gehören:

Finja Schumacher, Lea Broer, Jana Hildebrandt, Leonie Leder, Serafine Pahl, Lea Merz, Henrike König, Malin Maczey, Svea Trostmann, Paula Gebhardt, Jane Peters, Ina Westermann, Melissa Cornils, Merrit MIßling, Rike Siemund und Jessica Hoffmann.

Trainer sind Julia Niko und Sven Petersen. 

Neben der ersten Mannschaft der HSG spielte auch die Zweite. Sie verlor zwar alle Spiele, aber es war eine klasse Moral der Mannschaft. Sie steckte nie auf und zeigte zudem auch schöne Ballstafetten und auch sehenswerte Treffer. Allen Mannschaften verlangten sich schon eine Menge ab. Hier geht es zur Fotostrecke.

Besuch aus Kanada bei der HSG Holsteinische Schweiz
17.08.2017 

Am Mittwochnachmittag weilten drei Jugendmannschaften des Teams Alberta aus Kanada während ihrer Europa Tournee in Malente zu Trainingsspielen. Es wurden drei Spiele ausgetragen und unter der Leitung von Schiedsrichter Patrick Guttau ohne Probleme durchgeführt.

Im ersten Spiel traten die wJC Mannschaften gegeneinander an. In einem spannenden Spiel unterlagen die Mädchen der HSG dem Team Alberta mit 16 zu 17 Toren. Für die wJC Mädchen war es bereits der zweite Einsatz auf internationaler Bühne, war man doch vor Jahresfrist zum Trainingsspiel im Rahmen von dem Interreg Kultkit Programm in Dänemark zu Gast. Es war wieder eine tolle Erfahrung und auch der gegenseitige Respekt Menschen aus anderen Ländern gegenüber wurde deutlich gezeigt.

Das zweite Spiel bestritten die Jungenmannschaften der mJB. Da sich noch einige Spieler der HSG Mannschaft im Urlaub befinden, wurde die Mannschaft mit Spielern aus der mJC und mJA aufgefüllt. In einem temporeichen Spiel hatten am Ende des Spieles die Kanadier die Nase mit 18 zu 17 denkbar knapp vorne. In einem teils dramatischen Spiel, indem sich beide Teams nichts schenkten, war es dann das eingespielte Team aus Alberta welches den entscheidenden Treffer landen konnte und so als Sieger vom Platz ging. Für das bunt gemischte Team der HSG war es eine besondere Erfahrung, hatte noch keiner gegen einen ausländischen Gegner jemals gespielt.

Im dritten Spiel des Tages traten die wJB Mannschaften der HSG und das Team Alberta gegeneinander an. Das Spiel gewannen die HSG Mädchen überzeugend mit 14 zu 11 Toren. Das muntere Spielchen brauchte einige Zeit, um in Fahrt zu kommen, so stand es erst nach 8 Minuten Spielzeit 1 zu 0 für die HSG Mädchen. Im Folgenden zeigten auch die Kanadier, dass Handball kein Fremdwort mehr für sie ist. In mehreren guten Aktionen kamen sie zu sehenswerten Treffern. So wechselte man beim Stand von 8 zu 6 die Seiten. In der zweiten Halbzeit wollten die HSG Mädchen dem nicht nachstehen und zeigten, dass sie nach den ersten Trainingseinheiten schon auf einem guten Weg sind und schon erste Abläufe einstudiert und erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Insgesamt war es eine tolle Abwechslung zum Trainingsbetrieb und sicherlich ein Ferienhighlight für die Mädchen.

Jugendwartin Julia Gelhardt war einmal mehr die Koordinatorin der gesamten Veranstaltung. Sie organisierte das komplette Rahmenprogramm um die Spiele herum. Mit ihren fleißigen Helfern wurden die Spiele durchgeführt und auch das großartige Büfett für das anschließende gemeinsame Essen der Sportler wurde von ihr auf die Beine gestellt.

Das Trainer und Betreuerteam der Kanadier waren voll des Lobes und versprachen im nächsten Jahr wieder in Malente Station zu machen.  

Saison 2017 / 2018

Saisonvorbericht weibliche Jugend B1
12.07.2017

Nachdem die alte Saison abgeschlossen wurde, starten die Vorbereitungen für die neue Saison. Wurde in der letzten Saison ein sehr guter zweiter Platz erreicht, sind die Ziele für die kommende Saison ähnlich gesteckt.

Mit einem neuen Spielerstamm startete die wJB 1 in die Vorbereitungszeit. Nach den ersten gemeinsamen Trainingseinheiten, die dem Kennenlernen dienten, wurden bereits zwei Turniere besucht. Zum einen wurde das hochklassige Turnier in Bad Bramstedt besucht, wo ein beachtlicher 5. Platz herauskam und zum anderen wurde beim Rasenturnier in Preetz der B Cup gewonnen.

Die ersten Erkenntnisse können nun in die weitere Trainingsarbeit des neuen Trainergespannes Julia Niko und Sven Petersen einfließen. Trainiert wird bis zu den Ferien zweimal in der Woche und hier wird das Augenmerk auf die konditionelle Fitness gelegt. In den Ferien werden die Spielerinnen einen Trainingsplan erhalten, den sie abarbeiten sollen. Ab der vierten Ferienwoche trifft sich die Mannschaft dann zum ersten gemeinsamen Hallentraining. Hier wird sich zeigen, ob die Mädchen, die ihnen gestellten Trainingsaufgaben während der Ferien auch erfüllt haben. Feinjustierung erfolgt dann in einem Trainingslager und dem anschließenden Stadtwerke Cup.

Ein weiterer Höhepunkt in der Vorbereitung wird das Freundschaftsspiel gegen das Team Kanada Alberta am 16.08. in Malente sein. Für einige Spielerinnen wird es das erste Spiel gegen eine ausländische Mannschaft sein. Ein sehr spannender Moment.

Das erste Saisonspiel werden die Spielerinnen dann am zweiten Wochenende September austragen.

Zur Mannschaft gehören:

Im Tor: Finja Schumacher, Lea Broer, Jana Hildebrandt.

Im Feld: Leonie Leder, Lea Merz, Henrike König, Serafine Pahl, Malin Maczey, Svea Trostmann, Paula Gelhardt, Jane Peters, Jessica Hoffmann, Rike Siemund, Melissa Cornils, Ina Westermann und Merrit Mißling. Auf dem Foto fehlen Finja Schumacher und Ina Westermann.